25 - St. Christoph


Im Zweiten Weltkrieg wurde St. Christoph bis auf die Grundmauern zerstört: Die Außenmauern wurden wieder aufgerichtet und auf der Nordseite durch Betonstützen abgesichert. Das Strebewerk wurde mit einem Relief des Bildhauers Heinz Hemrich versehen, das symbolische Darstellungen aus der Geschichte der Stadt trägt.

Die Kirche ist heute als Mahnmal gestaltet. „Den Toten zum Gedenken/ Den Lebenden zur Mahnung“, lautet der Text einer in den Boden eingelassenen Gedenktafel.

Direkt neben der Kirche steht das Gutenbergstandbild  des Mainzer Bildhauers Karlheinz Oswald.  Die Fenster im Chor und die Glaswand in der Choranlage wurden von Alois Plum gestaltet.

 
Neben gelegentlich wechselnden Gestaltungselementen der römisch-katholischen Cityseelsorge im in reduzierter Form wiederaufgebauten Ostchor findet sich im Untergeschoss des romanischen Turmes eine Kapelle mit Fenstern des Mainzer Glaskünstlers Alois Plum, die von der internationalen orthodoxen Parochie St. Christoph zu ihren überwiegend deutschsprachigen Gottesdiensten genutzt wird. 
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